Veranstaltungsplan


Kammersänger Jochen Kowalski

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„Das Hexenlied und Pierrots wundersame Reise durch das Land der Phantasie“

Zwölf hintersinnige Lieder des Pierrot und die tragische Lebensbeichte des Mönches Medardus.

Kammersänger Jochen Kowalski, Altus & Prof. Günter Albers, Piano

Der Altist Jochen Kowalski und sein Begleiter Prof. Günter Albers huldigen in ihrem neuen Programm ausschließlich Kompositionen aus der Zeit vor Ausbruch des 1. Weltkrieges, der die Welt in ihren Grundfesten erschütterte und radikal veränderte. Es war die Zeit großer gesellschaftlicher und künstlerischer Auseinandersetzungen und Veränderungen.
100 Jahre nach Beendigung dieses verheerenden Weltenbrandes sind die beiden Künstler auf musikalische Spurensuche gegangen. Sie haben damals populäre, heute nahezu vergessene Musik für ein zeitgenössisches Publikum kritisch, aber mit Sorgfalt und Respekt, ausgesucht. Entstanden ist ein Konzertprogramm mit Liedern, Klaviermusiken und einem Melodram aus der Zeit Kaiser Wilhelms des Zweiten, auch bezeichnet als die „Wilhelminische Epoche“. Noch dominiert in dieser Zeit das sogenannte „Herkömmliche“ - doch das Neue schafft sich bereits selbstbewusst und unbeirrbar seine Bahn. Diese spannenden Veränderungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sollen in diesem Programm klingende Gestalt annehmen.
Als 14-Jähriger hat Jochen Kowalski das Melodram „DAS HEXENLIED“ von Max von Schillings (1868-1933) in einer Radioübertragung gehört und seitdem ließ ihn dieses packende Stück nicht mehr los. Der Geburtstag dieses bedeutenden – doch auch umstrittenen – Komponisten, Dirigenten und Intendanten jährt sich 2018 zum 150. Mal. Das war für Kowalski und Albers der Anlass, seiner zu gedenken und dem heutigen Publikum die Möglichkeit zu geben, Schillings meisterhafte Musik wiederzuentdecken. In den Jahren 1912/13 – genau zeitgleich mit Arnold Schönberg – hat der Komponist, Rechtsanwalt und Sänger Max Kowalski (1882-1956) 12 Lieder aus „Pierrot Lunaire“ von Paul Verlaine höchst erfolgreich vertont. Bis 1933 wurde dieser Liederzyklus von vielen bedeutenden Sängern aufgeführt. Im nationalsozialistischen Deutschland
durften Kowalskis Lieder dann nur noch im Rahmen des „Jüdischen Kulturbundes“ erklingen. Nach 1945 jedoch gerieten Max Kowalskis Meisterlieder – in Ost- wie Westdeutschland – fast vollständig in Vergessenheit. Jochen Kowalski und Prof. Albers stellen sich in ihrem Programm der großen Herausforderung einer Wiederentdeckung. Zu hören sind die fantastisch ironischen Texte des ‘Pierrot’, die der Komponist Max Kowalski in seiner ganz eigenwilligen, so ungemein farbigen Tonsprache zu einem großen sinnlichen Erlebnis macht.

Musikalisch ergänzt werden „Pierrot lunaire“ und „Das Hexenlied“ durch selten gehörte Klavierstücke des kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges in die USA emigrierten polnischen Pianisten und Komponisten Leopold Godowsky (1870-1938).

Eintritt: 30,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.

 




"Stunde der Musik"

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Einer Tradition folgend stellen sich junge Künstler der Kreismusikschule Märkisch-Oderland vor. Dabei präsentieren die jungen Musiker ihre neuesten einstudierten Stücke.

Eintritt: 3,00 €




"Der Frühling ist im Land"

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behauptet musikalisch der Handwerker-Männerchor e. V.

unter der Leitung von Sabine Hellwig

Eintritt: 12,00 €
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Uschi Brüning

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singt und liest aus ihrer Autobiografie  "So wie ich"
Lukas Natschinski am Klavier

Manfred Krug schwärmte für ihre Stimme, Ulrich Plenzdorf setzte ihr ein Denkmal in »Die neuen Leiden des jungen W.«. Nun erzählt Uschi Brüning, die große Jazz- und Soulsängerin, erstmals von ihrem Leben als Musikerin in der DDR, dem ständigen Vabanquespiel mit dem SED-Regime und warum sie dennoch nie die Ausreise in den Westen erwogen hat.
Schon von klein auf singt sie mit Begeisterung – zu Hause, auf der Straße, im Kinderheim, in der Schule. Mit dreizehn beschließt sie, als Sängerin berühmt zu werden. Ihre großen Vorbilder sind Caterina Valente und Ella Fitzgerald. An der Seite von Manfred Krug feiert die junge Uschi Brüning ihre ersten Bühnenerfolge. Sie gründet eine eigene Band, will sich als Frau in der Männerwelt des Jazz behaupten. Bald lernt sie den Saxophonisten Ernst-Ludwig Petrowsky kennen. Die beiden werden ein Paar und musikalische Partner, genießen als erfolgreiche Künstler manche Freiheiten: Jazz ist die geduldete Nische, in der sich auch Unangepasste und Regimekritiker relativ zwanglos zusammenfinden können.
»So wie ich« ist eine außergewöhnliche Reise in die ehemalige DDR und ihre Musikszene – und eine Liebeserklärung Uschi Brünings an den Mann ihres Lebens. Vor allem aber gibt das Buch Einblick in das ebenso bewegte wie bewegende Leben dieser hinreißenden Jazzsängerin.

Auf ihrer Leserreise wird Uschi Brüning von dem jungen aufstrebenden Pianisten Lukas Natschinski begleitet. Er unterstützt Uschi im musikalischen Teil am Klavier, denn ohne Gesang lässt das Publikum eine Uschi Brüning nicht von der Bühne.

Lukas Natschinski ist ein junger Musiker und Komponist und wurde 1995 in Berlin geboren. Mit 6 Jahren fing er mit dem Klavier spielen an und mit 9 Jahren kam die Gitarre dazu. Er machte sein Abitur am Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach und war Jungstudent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und dem Jazzinstitut-Berlin.
2014 hat er im Bundeswettbewerb "Jugend Musiziert" den 1. Preis in der Kategorie "Gitarre Pop" gewonnen.
Er arbeitet mit einigen gestandenen Musikern zusammen, wie u.a. Ruth Hohmann und Uschi Brüning und saß 2016/2017 in der Jury des Landeswettbewerbs "Jugend Musiziert". Lukas Natschinski ist der jüngste Sohn von Gerd Natschinski, dem Film-, Musical- und Schlagerkomponisten der DDR. 

Eintritt: 18,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.

 


 



Bad Freienwalder Modefrühling

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eine Kooperationsveranstaltung der Wirtschaftsgemeinschaft Bad Freienwalde und Optikermeister Ralf Dahlke




ABBA in St. Georg

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Mara White interpretiert beliebte Lieder die schwedische Band ABBA in St. Georg.

Songs im typischen Stil der Band, wie „Thank you for the music“, „Voulez Vouz“, „The name oft he game“ und deutschsprachige Titel aus dem Musical „Mamma Mia“ werden in der Konzerthalle erklingen. Schwelgen Sie mit uns in Erinnerung an die großen Erfolge der schwedischen Popgruppe und erfahren sie einiges zur Entstehungsgeschichte der gespielten Songs.

MARA WHITE machte ihre erste Bühnenerfahrung bereits im Alter von 8 Jahren im Kinderchor der Deutschen Staatsoper Berlin. Stationen ihrer Ausbildung waren die Musikschule Berlin-Lichtenberg und die Abteilung Tanzmusik der Musikschule Berlin-Friedrichshain sowie die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
Praktische Erfahrungen sammelte sie in verschiedenen Bands und Orchestern im Raum Berlin, auch als singende Moderatorin und Studiomusikerin. Sie arbeitet heute u.a. in der Band „Hotline-Express“, der konzertanten Band „Between“, ist Soloflötistin bei besonderen Events und arbeitet als Dozentin für Querflöte, Keyboards und Gesang.

Eintritt: 12,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.

 

 

 

 

 

 




Squeezebox Teddy - der letzte Troubadour

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Squeezebox Teddy – Eine musikalische Reise, die ihren Anfang in Irland/Schottland nimmt und über  Deutschland , Italien, Russland nach Amerika führt. Internationale Folkmusik, Rockballaden, Klassik, Oldies und Schlager – für jeden ist etwas dabei. Die außergewöhnliche Stimme von Squeezebox Teddy mit ihren hohen Wiedererkennungswert und die einzigartige Präsentation der Lieder machen das Programm zu einem besonderen Erlebnis.  Sie nehmen Anteil  an den einzigartigen Geschichten hinter den Liedern, Sie machen mit, Sie singen mit, Sie klatschen mit - ein unvergesslicher Abend wartet auf Sie.

Eintritt: 15,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.

 

 

 

 

 




„Opernarien und Gassenhauer mit Paganini-Variationen - Unterhaltungsmusik um 1900“

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Joachim Schäfer, Kornett
Oksana Weingardt, Klavier
Yuka Inoue, Kontrabass

Eintritt:  15,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.




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