Veranstaltungsplan


"Über den Wolken" Vernissagekonzert

Kartenbestellung

"Über den Wolken" mit Autoharpsinger Alexandre Zindel

Fliegen Sie am 30. Juni 2021 um 16 Uhr zusammen mit uns im Konzertsaal von St. Georg „Über den Wolken“.

Sie wissen nicht, was eine Autoharp ist? Dann ist jetzt die richtige Zeit:
Alexandre Zindel ist der einzige professionell tourende Autoharpspieler und Sänger in Deutschland.
Er kombiniert dieses faszinierende, von der Zither abstammende Folk-Instrument mit einer feinen, charaktervollen Stimme in einem abwechslungsreichen Solo-Programm bekannter Folksongs, Chansons, Blues und Lieder. Geschichten in Deutsch, Französisch und Englisch von langer Tradition und zeitloser Schönheit.
Das neue Programm "Über den Wolken" enthält Werke wie „Morning has broken“, „Boum!“, „Die Forelle“, „Ring of fire“, „Red is the rose“, „Non, je ne regrette rien“, „Blaue Wildlederschuh“, „Wildwoodflower“, „Kein Feuer-keine Kohle“, „La mer“ und viele mehr.

Ein Akustik-Konzert der besonderen Art. Sie wollen es mit eigenen Ohren erleben? Dann kommen Sie doch vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

                                                




GROSSE SOMMERAUSSTELLUNG

Kartenbestellung

GROSSE SOMMERAUSSTELLUNG

anläßlich 35 Jahre Konzerthalle St. Georg

„Brandenburger Landschaften und mehr“
Hartmut Meyer, Kleinmachnow
Malerei

vom 30. Juni bis 01. August

 

täglich geöffnet außer Freitag von 10 – 17 Uhr




"So wie ich" Uschi Brüning und Lukas Natschinski

Kartenbestellung

Manfred Krug schwärmte für ihre Stimme, Ulrich Plenzdorf setzte ihr ein Denkmal in »Die neuen Leiden des jungen W.«. Nun erzählt Uschi Brüning, die große Jazz- und Soulsängerin, nicht zum ersten Mal in St. Georg, aber erstmals von ihrem Leben als Musikerin in der DDR. Sie erzählt von dem ständigen Vabanquespiel mit dem SED-Regime und warum sie dennoch nie die Ausreise in den Westen erwogen hat.
Schon von klein auf singt sie mit Begeisterung – zu Hause, auf der Straße, im Kinderheim, in der Schule. Mit dreizehn beschließt sie, als Sängerin berühmt zu werden. Ihre großen Vorbilder sind Caterina Valente und Ella Fitzgerald. An der Seite von Manfred Krug feiert die junge Uschi Brüning ihre ersten Bühnenerfolge. Sie gründet eine eigene Band, will sich als Frau in der Männerwelt des Jazz behaupten. Bald lernt sie den Saxophonisten Ernst-Ludwig Petrowsky kennen. Die beiden werden ein Paar und musikalische Partner, genießen als erfolgreiche Künstler manche Freiheiten: Jazz ist die geduldete Nische, in der sich auch Unangepasste und Regimekritiker relativ zwanglos zusammenfinden können.
»So wie ich« ist eine außergewöhnliche Reise in die ehemalige DDR und ihre Musikszene – und eine Liebeserklärung Uschi Brünings an den Mann ihres Lebens. Vor allem aber gibt das Buch Einblick in das ebenso bewegte wie bewegende Leben dieser hinreißenden Jazzsängerin.

Auf ihrer Leserreise wird Uschi Brüning von dem jungen aufstrebenden Pianisten Lukas Natschinski begleitet. Er unterstützt Uschi im musikalischen Teil am Klavier, denn ohne Gesang lässt das Publikum eine Uschi Brüning nicht von der Bühne.

Lukas Natschinski ist ein junger Musiker und Komponist. Er wurde 1995 in Berlin geboren. Mit 6 Jahren fing er mit dem Klavier spielen an und mit 9 Jahren kam die Gitarre dazu. Lukas Natschinski machte sein Abitur am Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach und war Jungstudent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und dem Jazzinstitut-Berlin.
2014 hat er im Bundeswettbewerb "Jugend Musiziert" den 1. Preis in der Kategorie "Gitarre Pop" gewonnen.
Er arbeitet mit einigen gestandenen Musikern zusammen, wie u.a. Ruth Hohmann und Uschi Brüning und saß 2016/2017 in der Jury des Landeswettbewerbs "Jugend Musiziert". Lukas Natschinski ist der jüngste Sohn von Gerd Natschinski, dem Film-, Musical- und Schlagerkomponisten der DDR.


Eintritt: 18,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.

 




Dirk Michaelis "Mir gehör`n"

Kartenbestellung

 „Ich möchte mir gehörn“ –
so der provokante Titelsong des nun schon elften Soloalbums von Dirk Michaelis.
Ein Hilfeschrei vor zu viel Vereinnahmung? Oder Selbstironie eines Sängers, der zuletzt mit „Welthits auf deutsch“ eins und zwei (2011 und 2013) Songs von Weltstars wie Paul McCartney, U2 oder Sting sehr erfolgreich in seiner Muttersprache interpretiert hat?
Weder noch. Das Album „Mir gehörn“ ist das Zurück zu seinen Wurzeln als Geschichtenerzähler und zugleich Aufbruch in eine neue künstlerische Phase. Dirk Michaelis nimmt uns mit auf eine Reise in sein Innerstes. Zu Orten und Begebenheiten, die jeder kennen könnte oder vielleicht sehr gut nachvollziehen kann. Mal leise, die Stille hörend, dann berührend, nur von Klavier oder Gitarre begleitet. Mal mit großem Orchester, mal radiotauglich im Popgewand. Zum Nachdenken anregend, voller Empathie. Manchmal auch mit einem Augenzwinkern. „So glücklich sein, kann ich nur allein, oder vielleicht, oder vielleicht bei Dir“ heißt es in „Bei Dir“ (Text: Michael Sellin). Man riecht den Cappuccino-Duft, der bei diesem Bekenntnis durch die Straßen weht, und sieht die Schwäne davonfliegen. Nie war man dem Sänger und Komponisten so nah.
Wen seine Sorgen nicht einschlafen ließen, wird jede Zeile von „Nachtgewitter“ (Text: Gisela Steineckert) nachempfinden. Wer den Verlust eines geliebten Menschen und der sich offenbarenden Leere erlebte, wird die Gedanken in „Wenn´s einen von der Erde hebt“ nachvollziehen können.
Seit 2011 hat Dirk Michaelis an „Mir gehörn“ gearbeitet.
Die vorliegenden Songs zeugen von Reife, Lebenserfahrung, Optimismus. Auch ein Verdienst von Schriftstellerin Gisela Steineckert, die schon für den Erfolgshit „Als ich fortging“ den großartigen Text schuf und nun wieder an seiner Seite war. Die erfahrene Autorin schuf den Großteil der anrührenden, lebensnahen Liedzeilen, wie auch Michael Sellin wieder die richtigen Worte zu den Melodien von Dirk Michaelis fand.
Dirk Michaelis zeigt auf diesem Album mit Produzent Ingo Politz (Silbermond, Joris) neue Facetten seines musikalischen Schaffens. Er fängt Stimmungen und Gefühle ein und verarbeitet persönliche Erfahrungen. Nach 30 Jahren als Komponist und Sänger ist „Mir gehörn“ Nr.1 eine Aufforderung, in bewegten, auch Ängste schürenden Zeiten, inne zu halten. Im Lesesessel oder auch am Rand eines Kinderbettes. Zu Letzterem lädt seine Interpretation von „Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius aus dem Jahr 1779 ein. Was für ein Schlusspunkt eines Albums, das neugierig macht auf Teil zwei.

Schließlich will man wissen, wie es weiter geht!

Eintritt: 20,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.

 




Änderungen vorbehalten