Veranstaltungsplan


Große Sommerausstellung Gundula Schubert "Weites Bruch"

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Einmal im Jahr wird der Konzertsaal in St. Georg die Bühne für regionale Künstlerinnen und Künstler aus den verschiedensten Bereichen der Kunst- und Kulturszene des Oderbruchs.

Mit dem Titel „Weites Bruch“ kann so vieles dargestellt werden. Gundula Schubert zeigt mit ihren Öl-, Acryl- und Aquarellbildern eine große Auswahl an ihrer Interpretation zum Titel der Sommerausstellung. Frei nach dem Motto „Was Spaß macht – gelingt“ begann 2011 ihre Liebe zur Malerei. Mit ihrem Engagement in der Malgruppe „Neue Galerie“ in Wriezen intensivierten sich die Kontakte zu Hobbymalern und Künstlern. Die Hobbymalerin ist Autodidakt, was man ihren Werken nicht ansieht. Es folgten in den darauffolgenden Jahren zahlreiche Ausstellungen. Mittlerweile sind es mehr als 400 Acrylbilder, die Gundula Schuberts Unterschrift tragen. Immer auf der Suche nach neuen Motiven ist das Hobby zum täglichen Begleiter geworden.

Kommen Sie vorbei und lassen sie sich von den schönen Bildern verzaubern!
Gundula Schubert ist 1959 in Neutrebbin geboren und aufgewachsen. Nach dem Schulabschluss machte sie eine Berufsausbildung als Laborantin in Caputh bei Potsdam. Eine zweite Ausbildung und die Anstellung im Gemeindebüro als Sekretärin schloss sie 1979 ab. In dieser Zeit heiratete sie und bekam zwei Söhne. 1992 bekam sie die Berufung zur Standesbeamtin im Amt Barnim-Oderbruch bis zum Ruhestand 2023.




Konzert zur Vernissage

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Das Konzert in der Ausstellung zur Vernissage dergroßen Sommerausstellung „Weites Bruch“. wird mit Gerlint Böttcher eröffnet.Die international renommierte Konzertpianistin verführt uns in „Virtuose Tastenzauber“.

Die gebürtige Frankfurterin Gerlint Böttcher spielt bereits seit ihrem fünften Lebensjahr Klavier und debütierte 15-jährig in Frankfurt/Oder als Solistin des Philharmonischen Orchesters. Sie studierte an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ an dessen Ende sie das Konzertexamen mit „Auszeichnung“ bestand. Seit dem ist Gerlint Böttcher Gast auf vielen Konzertbühnen Europas, Amerikas und des Nahen Ostens. Sie konzertiert als Solistin bekannter deutscher Orchester wie des Konzerthausorchesters Berlin, der Berliner Symphoniker, des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt/Oder und andere.
Zahlreich sind auch die Produktionen und Live-Übertragungen nationaler und internationaler Fernseh- und Rundfunkanstalten. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit lehrt die Pianistin an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und ist Mitinitiatorin und künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Königs Wusterhausen. Kritiker und Publikum loben gleichermaßen ihre Leidenschaft, Ausstrahlung und Brillanz. Erleben Sie die atemberaubende Klasse und zerbrechliche Emotionalität von Gerlint Böttcher zum Vernissagekonzert in der Konzerthalle St. Georg in Bad Freienwalde.

                                                                                         




Konzert zur Finisssage

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The Fine Art of Glamourtainment

SCHWARZBLOND

Vier Oktaven Gesang trifft auf Haute Couture.

Lachen - Staunen - Gänsehäuten

SCHWARZBLOND präsentieren „Zwischen GÄNSEHAUT & HERZPRICKELN“

Die originellen Originale aus Berlin haben mit Ihrer Art von "Glamourtainment" eine ganz eigene Schublade kreiert. Der vier Oktaven Gesang von Benny Hiller und die elfenartige Babydoll Stimme von Monella Caspar bewegen sich in Dimensionen, die kontrastreicher nicht sein könnten. Songs zwischen Gänsehaut & Herzprickeln, Pop und Rock, Chanson und Kabarett lassen keine Gefühlsregung aus.
Das Ganze präsentiert in ständig wechselnder, von Monella Caspar selbstentworfener Haute Couture und extravaganten Hutkreationen, die in ihrer Exklusivität und Einzigartigkeit ihres Gleichen suchen und einen Hauch von Revuecharakter aufkommen lassen.
Benny Hiller, der androgyne Latin Lover an den schwarz weißen Tasten, bringt mit glockenklaren sopranigen Höhen, hauchigen Popgesängen und frech-fröhlichen Comedyeinlagen sein Publikum zum Lachen, Staunen und Gänsehäuten. Gekonnt und mit viel Leidenschaft spielt er neben dem Klavier auch weniger bekannte Instrumente wie Didgeridoo, Darbuka oder Spaceguitar. Er ist Komponist und Texter der sehr melodischen, groovigen und teilweise hitverdächtigen Songs.

Eintritt: 10,00 €

                                                                              




Michael Hirte, der Mann mit der Mundharmonika

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"Mein Lied für dich"

„Es gibt Melodien, die berühren dich dein Leben lang, weil sie auch immer ganz bestimmte Erinnerungen in dir wach halten.“ 

Lassen Sie sich verzaubern von den warmen Klängen seines kleinen, fast vergessenen Instrumentes. 
Mit klassischen Melodien, Schlagern und Evergreens entführt Sie Michael Hirte in einem zweistündigen Konzert aus dem stressigen Alltag.
Kaum einer verzaubert mit der Mundharmonika so, wie der gebürtige Spremberger. Dem „Mann mit der Mundharmonika“ ist etwas vergönnt, was nicht viele von sich behaupten dürfen: Michael Hirte berührt und bewegt die Menschen gleichermaßen durch seine liebenswerte Art, künstlerische Virtuosität und sein außergewöhnliches Gespür für Stimmungen und Gefühle.
Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts, unterschiedlicher Herkunft und jeglicher Couleur begeistert er nach nunmehr zehn Jahren mehr denn je mit seinem kleinen und doch so vielseitigen Instrument. Kaum einem Casting-Gewinner ist es wie ihm gelungen, sich zu einem eigenständigen Künstler weiterzuentwickeln und das Publikum nachhaltig zu begeistern.
Das „Supertalent“ ist der Nahbare, der Kumpel, der etwas Schüchterne, der auf dem Boden gebliebene, der Mann mit der Mundharmonika.
Lassen Sie sich in seinem Konzert von einem bunten Programm überraschen



                                                                                                                                                                

 



"You're my Heart, you're my Soul"

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Modern Talking Reloaded

Modern Talking - das erfolgreichste Popduo Deutschlands der 80iger Jahre.
Glaubt man der Statistik, dann kennen über 90 % der Menschen einen Hit von Modern Talking! Dem ist nichts hinzuzufügen- oder doch? 
Seit mehr als 20 Jahren sind André und Micha als Modern Talking reloaded auf der ganzen Welt unterwegs und können es manchmal selber kaum glauben wie populär die Musik auch heute noch ist . 
In aktuell 30 Ländern waren Sie mit Ihrer Show unterwegs und haben so unglaublich viele positive Erfahrungen gemacht.
Ihre Bühnenshow ist absolut authentisch und versetzt jeden Fan der Musiker zurück in die 80iger. 
Die 2 sympathischen Musiker verstehen es wirklich mit dem Publikum ein Herz und eine Seele zu sein.         

                                                                                                                                              




"Irische Impressionen"

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mit der Robbie-Doyle-Band

 Viele Menschen in Bad Freienwalde kennen und schätzen die Musik der Band, die schon mehrfach im Konzertsaal der Konzerthalle in St. Georg ihre Leidenschaft für die irische Musik mit dem Publikum geteilt und dieses begeistert hat.
Bei schönsten Herbsttemperaturen können die Zuhörerinnen und Zuhörer sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag freuen.
Spricht man über die Robbie Doyle Band, hört man immer wieder die Attribute: ansteckend, mitreißend bis betörend eindringlich und dabei überzeugend virtuos.
Die Band um den Sänger und Multiinstrumentalisten hat sich der in Irland sogenannten klassischen Variante der traditionellen Musik verschrieben. Wobei „klassisch“ nur die Instrumentierung ist, nicht aber die Performance. Der Musiker Robbie Doyle hat mit seiner unverwechselbaren Stimme und seine junggebliebene „charming irish stage presence“ zu seinem Markenzeichen gemacht. Neben vielen Auftritten bei internationalen Radio- und TV-Produktionen, arbeitete er auch mit den deutschen Liedermacher Reinhard May zusammen und begleitete ihn u. a. in der Berliner Deutschlandhalle.
Robbie Doyle spielte mit Haetlinern, wie An Tain, Inish and Taileaan in Europa, Australien und den USA. Er ist Mitorganisator der Berliner „Irish Summer Folk Festival“- Tour und arbeitet regelmäßig mit der Kulturabteilung der Irischen Botschaft in Deutschland zusammen.

                                                                                          

                                                                                                                   




"Das Mitsingkonzert"

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mit dem Chor Gantus Gaudia Bad Freienwalde

Der Chor „Cantus Gaudia“ wurde von dem Texter, Komponisten, Sänger, Coach, Therapeuten und Musiker Torsten Riemann im März 2014 gegründet. Seither leitet und prägt Riemann diesen Chor. 2024 feiert der Chor also sein zehnjähriges Bestehen und „Cantus Gaudia“ möchte natürlich mit seinem Publikum gemeinsam feiern.
„Cantus Gaudia“ ist ein Chor, bei dem der Spaß am Singen im Vordergrund steht. Es gibt also keinen „akademischen“ Anspruch. Die Chormitglieder müssen keine Notenkenntnisse haben, sondern sollten lediglich Freude am Singen und gute Laune mitbringen.
Das Repertoire reicht von Schlagern, über Filmmusik, Volkslieder, Pop-Songs bis hin zu Eigenkompositionen des Chorleiters.
Nun möchte Riemann auch das Publikum zum Singen animieren. Es werden an diesen Konzertabend allseits bekannte Lieder zu hören sein. Die Texte werden simultan auf eine Leinwand projiziert und somit kann jeder aus dem Publikum aus Herzenslust mitsingen. Singend das Leben feiern – das ist der Plan für diesen ganz besonderen Konzert-Abend.

 „Gott achtet mich, wenn ich arbeite
aber er liebt mich, wenn ich singe.“
(Rabindranath Tagore)

                                                                                     




Jochen Kowalski und Prof. Günther Albers

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„Die Nachtigall“ Märchen von H. Ch. Andersen mit begleitender Musik von Arnold Winternitz.

Jeder von uns kennt die tiefsinnigen und kunstvollen Märchen des Dänen H. Ch. Andersen.  Besonders sein Meisterwerk „Die Nachtigall“ hat es in vielen Variationen auf die Bühnen, Filmleinwände und Konzertsäle der Welt gebracht.
Ein ganz besonderes Juwel in dieser Reihe bildet die kongeniale Fassung „mit begleitender Musik“ des –heute fast vergessenen—österreichischen Komponisten Arnold Winternitz (1874-1928).
Ich habe—durch Zufall- den Klavierauszug dieses Stückes bei einem Antiquar entdeckt. Mich hatte die Widmung auf dem Deckblatt des Klavierauszuges „Herrn Dr. Ludwig Wüllner in dankbarer Verehrung gewidmet“ augenblicklich neugierig gemacht. (Wüllner war einer der bedeutesten deutschen Sänger, Schauspieler und Vortragskünstler des vergangenen Jahrhunderts.)
Noch im Laden schlug ich neugierig die Noten auf und traute meinen Augen und Ohren nicht.
Der geniale Andersen Text -eingebettet in die zauberhaft klingende Musik von Winternitz zogen mich gleich fest in ihren Bann.
Hier sind Text und Musik aufs herrlichste eine geniale Verbindung eingegangen. Genau so etwas hatte ich für mich gesucht!
Je mehr ich mich dann zuhause mit dem Klavierauszug befasste, je grösser wurde mein Wunsch „Die Nachtigall“ mit meinem Pianisten Prof. Albers aufzuführen.
Der gleichnishafte und hochaktuelle Text hatte es mir besonders angetan. Er passt so perfekt in unsere kalte digitalisierte Zeit.
Man sagt ja, dass Märchen den Menschen Wege aufzeigen können.
In der „Nachtigall“ ist das in besonders exemplarischer Weise der Fall.
Der Zerstörung unserer Natur getrieben von Sensationsgier gepaart mit perfekter Technik wird
in diesem Märchen das Wunder der Schöpfung, der Liebe und des Glaubens entgegengesetzt.
Arnold Winternitz hat das Wunderreich der vor dem Kaiser singenden Nachtigall
 in so eine farbenprächtige, einzigartige Musik gesetzt, das es eine wahre Freude ist, diesen unbekannten Klängen zu lauschen.
Am Ende triumphiert -nach Verbannung und Verächtlichmachung- schließlich die echte Nachtigall doch noch über die vom Hofstaat favorisierte und angebetete mechanische Ersatznachtigall.
Gute Märchen haben eben ein gutes Ende—sollen sie doch den Menschen ein Wegweiser sein.

Wir freuen uns, Ihnen unserem Publikum, dieses kleine Meisterwerk Vorstellen zu dürfen.
Ihr Jochen Kowalski                                                             

                                                                                      




"Winterzauber"

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Das besondere Klavierkonzert zum ersten Advend.

am Flügel: Nini Funke

Nini Funke gehört zu den musikalisch interessantesten jungen Pianisten unserer Zeit. Ihr Publikum begeistert sie durch ihre klanglich ausgefeilten Interpretationen. Virtuosität ist bei ihr kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung, um den musikalischen Gehalt der Kompositionen zu vermitteln.
Bereits mit 16 Jahren wurde Nini Funke als Studentin an der Karlsruher Musikhochschule in die Klasse von Professor Naoyuki Taneda aufgenommen. Nach dem Abitur ging sie nach Wien und studierte an der dortigen Musikhochschule Konzertfach Klavier und Musikpädagogik bei den Professoren Hans Kann und Peter Barcaba. Das österreichische Ministerium für Wissenschaft und Forschung förderte ihr Studium mit einem Stipendium für außerordentliche Leistungen. Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab.
Nini Funke war Finalistin und mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben. Sie belegte Meisterkurse u.a. bei Jürgen Uhde (Deutschland), Paul van Ness und Robert Ward (USA).
Neben ihrer Lehrtätigkeit gibt Nini Funke zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Ihr Repertoire erstreckt sich durch alle klassischen Stilepochen vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Sie ist immer wieder Gast bei bedeutenden Musikfestivals. Darüber hinaus werden ihre Interpretationen im Rundfunk übertragen.

Eintritt: 20,00 €




"Es weihnachtet sehr"

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mit dem Knabenchor der Singakademie Frankfurt/Oder

Musikalische Leitung: Dr. Jürgen Hintze

Im September 1981 gründete Dr. Jürgen Hintze den Knabenchor der Singakademie Frankfurt (Oder) an der Konzerthalle. Die ersten Sänger kamen aus den Reihen des schon bestehenden Kinderchores. War der Anfang mit 20 Sängern auch recht bescheiden, so gehören heute 60 Jungen und junge Männer zum einzigen Knabenchor der Landes Brandenburg. Zweimal in der Woche treffen sich die Sänger in der Konzerthalle "Carl Philipp Emanuel Bach". In den jeweils zweistündigen Proben erfolgen Stimmgruppenproben, Stimmbildung, etwas Musiktheorie und schließlich die Gesamtproben. Die relativ geringe Probenzeit wird durch zusätzliche Wochenendproben und Chorlager erweitert. Die Jungen kommen aus ca. 15 verschiedenen Schulen der Stadt, die jungen Männer aus unterschiedlichen Berufen. Dadurch ist die Arbeit und Koordination nicht immer einfach. Trotzdem führte eine kontinuierliche Arbeit bald zu ersten musikalischen Erfolgen.
Zu den großen aufgeführten Werken gehören u.a. das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach, Passionsmusik von Schütz sowie Messen von Mozart und Schubert. Konzertreisen führten die Jungen nach Ost- und ab 1990 auch nach Westeuropa z.B. nach Dänemark, Österreich, Schweden, England, Spanien, Belgien und Italien sowie in die USA wo sie ihr Repertoire aus geistlicher Chormusik, Spirituals und Volksliedern vorstellten.
Bei Chorwettbewerben in Italien, den Niederlanden, der Slowakei, Schweden und Österreich konnten vordere Plätze ersungen werden. 1998 nahm der Chor am Bundeschorwettbewerb in Regensburg teil und erreichte einen dritten Platz. Auch in Fernsehsendungen und im Film "Der Unhold" von Volker Schlöndorf wirkten die jungen Sänger musikalisch mit.
Stellvertretend für alle Sänger wurde der Chorleiter Dr. Jürgen Hintze 1997 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 23.04.2018 überreichte der Präsident des Rotary Clubs Hans Martin Roland die Leopold-Medaille unserem Knabenchorleiter Dr. Jürgen Hintze.
Neben der musikalischen Bildung und der Freude am gemeinsamen Musizieren dient die Chorarbeit nicht zuletzt auch durch zahlreiche Begegnungen mit Gastchören der gegenseitigen Verständigung über die Landesgrenzen hinaus. Hierin besteht ein Hauptanliegen des Chores.
Seit Januar 2019 ist Herr Dr. Jürgen Hintze Ehrenchorleiter.

Eintritt: 15,00 €
                                                                                         




Konzert zum dritten Advent

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Eintritt: 18,00 €                                                                  




"Alle Jahre wieder...."

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Weihnachtliche Weisen aus nah und fern 

Handwerker-Männerchor Bad Freienwalde

Eintritt: 15,00 €







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