Veranstaltungsplan


BeneCantemus

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"Das Fest der vielen Stimmen"

Wenn man singt, dann als Sopran, Alt, Tenor oder Bass. Und tatsächlich gibt es sehr viel Chormusik für eben diese Besetzung. Allerdings wurde in der Musikgeschichte auch sehr viel Musik für ganz andere Stimmkombinationen geschrieben. 

Der Kammerchor BeneCantemus hat sich in seinem Programm "Das Fest der vielen Stimmen" für zwei doppelchörige Kompositionen am Anfang und Ende entschieden. Es singen also 2 Chöre mit je 4 Stimmen, insgesamt somit 8 Stimmen. Die romantische Messe von Rheinberger am Beginn ist ein Höhepunkt der Chorkomposition des 19. Jh. Das deutsche Magnificat von Schütz ist eines der eindrucksvollsten Werke dieses Komponisten, dessen 350. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Im Zentrum des Programms steht der Psalm 113 von Johann Hermann Schein. Hier sind es 3 Frauen- und zwei Männerstimmen, eine sehr typische Zusammenstellung für die Zeit der Renaissance. Dieses Werk wiederum wird von zwei Zyklen des Berliner Komponisten Joseph Kromolicki flankiert. Während die 3 Offertorien für Männerchor in der spätromantischen Tradition der Musik von Anton Bruckner stehen, ist das "Triptychon" für Frauenchor innovativ: Es setzt die, ausschliesslich den Vokal "a" singende menschliche Stimme als Erweiterung des Orgelklanges ein und verleiht dessen Starre so dynamische Flexibilität und beseelten Ausdruck. 

Eintritt: 15,00 €

                                                          

 

 




GROSSE SOMMERAUSSTELLUNG

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GROSSE SOMMERAUSSTELLUNG

Personalausstellung

Christine Hielscher, Gersdorf
Malerei und Zeichnungen

vom 13. Juli bis 14. August 2022

täglich geöffnet außer Freitag von 10 – 17 Uhr




Vernissagekonzert

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Duo con emozione

"Auf dem Wasser zu singen"




Sonderkonzert zur Finissage der Ausstellung

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Gaby Rückert

"Erinnerungen in Dur und Moll"

Gaby Rückerts Geheimnis ist Qualität, sie sang beeindruckende Hits wie „Berührung“, „So ging noch nie die Sonne auf“, „Teil mit mir“, „Schneewittchen hat‘s gut“ und viele andere Songs, die in Erinnerung geblieben sind. Ingo Koster sang den Kultsong „Mocca-Milch-Eisbar“. Alle sind inzwischen legendäre Superhits.
In ihrem Programm präsentieren die beiden Berliner Künstler, die jeweils ein gutes Stück DDR-Musikgeschichte mitgeschrieben haben, nun Songs aus ihrer Jugend. Damals schon wurden sie auf der Gitarre gespielt, ob am Ostseestrand oder am Lagerfeuer, immer waren es dieselben Lieder, die sie ein Stückweit geprägt haben, die jeder kannte und sofort mitsang, Schlager, Balladen und Welthits.
Bund gemixt ist ihre kleine, aber feine Show, die amüsant von beiden moderiert wird. Sie erzählen nicht nur ihre eigenen Geschichten zu den Songs von gestern und heute, sondern die einer ganzen Generation, „Erinnerungen in Dur & Moll“, für jeden nachvollziehbar. 
Mit ihrem Konzert voller Erinnerungen, ohne die Gegenwart außer Acht zu lassen, begeistern Rückert & Koster ihr Publikum.
All die wunderschönen Balladen, wie „So ging noch nie die Sonne auf“, „Hochzeitmachen“, „Schneewittchen hat’s gut“, „Teil mit mir“ und natürlich „Berührung“ passen wie eine zweite Haut zu der Sängerin mit der samtweichen, warmen Stimme, die von sich singt: „Ich habe immer an mich geglaubt und nur das gemacht, was ich auch von meinen Gefühl her vertreten konnte.“
Wohl zu Recht kann man Gaby Rückert zu den besten deutschen Balladensängerinnen zählen, denn es gelingt ihr mit ihrer samtigen Stimme alltäglichen Dingen den Hauch des Besonderen zu verleihen, die Titel glänzen durch Lebensnähe und Natürlichkeit, sowohl musikalisch, als auch textlich.

Eintritt: 15,00 €




Torsten Riemann und der Chor "Cantus Gaudia"

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"Best of 40 Jahre Bühne"

Eintritt: 15,00 €
Bestellte Karten bis 1 h vor Konzertbeginn bitte abholen.

 

 




Gayle Tufts und Marian Lux

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"Wieder da"

 

Gayle Tufts - Idee, Buch, Texte
Marian Lux - Klavier, Musikalischer Leiter, Originalkompositionen

Witzig, wandlungsfähig und mit einer tollen Stimme, feiert die deutsch/amerikanische Entertainerin das Comeback des Jahres: die Ikone der Dinglish-Comedy ist Wieder Da! Neue Songs und neu entdeckte Klassiker aus 60 Jahren Leben, 30 Jahren Deutschland und 10 Jahren Zusammenarbeit mit ihrem very begabten Pianisten, Komponisten und ostdeutschen Bühnenpartner for Life: Marian Lux. Die transatlantische Brückenbauerin teilt, was sie bewegt und versprüht dabei soviel Energie, dass garantiert jeder seine Couch verlässt, und zurück ins Leben katapultiert wird.Erleben sie die beste Entertainerin der deutschen Comedy-Szene, wenn sie erklärt, was Penisneid, Politics und Petra Gerster miteinander zu tun haben. Frei nach dem Motto des alten deutschen Sprichworts: Es gibt kein Geschäft wie das Showbusiness!

Eintritt: 20,00 €

 




Joe Carpenter

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"Meine Lieder"

Eintritt: 18,00 €




"Gala Romantica"

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Inna Wurell, Sopran
Gunther Wurell, Tenor

Eintritt: 18,00 €




Udo Jay

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als

Udo Jürgens Double

Eintritt: 22,00 €




Das Comeback

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Uschi Brüning
Günther Fischer und Band

Uschi Brüning und Bandleader Günther Fischer haben Mitte der Siebziger Jahre ein sensationelles Studioalbum eingespielt. Nun geben die beiden Musiklegenden ein Live-Comeback, das alte und neue Fans begeistern dürfte. 1973 erschien in der DDR die Amika-LP „Uschi Brüning und das Günther-Fischer-Quintett“. 44 Jahre später tauchte sie senssationell wieder auf. In den internationalen Top 100 der „Besten Alben (die keiner kennt)“, zusammengestellt vom deutschen „Rolling Stone“-Magazin.
Manchmal dauert es eben, bis sich außergewöhnliche Musik als solche herumspricht, vor allem, wenn das Herkunftsland in der tonangebenden Popkritik kaum Beachtung fand.
Dass das Album noch vier Jahrzehnte nach seiner Entstehung als Meisterwerk gewürdigt wird, wundert nicht. Schließlich sind Lieder wie Sound zeitgeistig und zeitlos zugleich. Uschi Brüning, die bereits als junge Jazzsängerin einen sagenhaften Ruf genoss, brilliert in ganzer stilistischer Breite. Grundlos in Szene gesetzt vom Bandleader und Komponisten Günther Fischer, dessen Extratalent sich ebenso früh gezeigt hatte. Kein Hauch musikalischer Biederkeit prägt die Aufnahme, stattdessen durchzieht sie eine progressive Frische, die hörbar vom amerikanischen Jazz und Soul jener Zeit inspiriert ist. Ausgeklügelte Jazzrock-Arrangements verbinden sich mit einer Summer-in-the-City-Leichtigkeit zu einen Mix voller Charme und Esprit. Es ist eine abenteuerliche, leidenschaftliche Affäre von verspielter Improvisation und ohrwurmhafter Zugänglichkeit, die melodienverliebte Hörer genauso begeistert wie Fans verfrickelter Raffinesse. Das Lied „Welch ein Zufall“ ist exemplarisch dafür und von der gleichen Magie jener Hits, die Günther Fischer Mitte der Siebziegerjahre für Manfred Krug schrieb. Mit seinem kongenialen Partner hatte er vier Alben produziert, deren einzigartige Melange aus Jazz und deutschsprachigem Schlager ein breites Publikum begeisterte.
Leider ist das vom „Rolling Stone“ sehr verspätet entdeckte Album Brüning/Fischer-Album aus dem Jahr 1973 bisher nicht wieder veröffentlicht worden. Doch es gibt einen Trost, sogar viel mehr als das: Das Bühnen-Comeback des Günther-Fischer-Quintetts mit Sängerin Uschi Brüüning.  Für den 13 November steht das Konzert in der Konzerthalle in Bad Freienwalde an, das an das kurze, nur bis 1974 währende exzellente Phase der Günther-Fischer-Band mit der Meisterin des seelentiefen Gesangs anknüpft. Das Publikum erwartet ein Ersteklasse-Trip in die traditionelle Welt des Blues, Gospel und Swing, aber auch in die des modernen Jazz.

Eintritt: 26,00 €










Salonorchester Eberswalde

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"Weihnachtskonzert"

Eintritt: 18,00 €




"Es weihnachtet sehr"

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Schülerkonzert der Musikschule Maria Trömel

Eintritt: 3,00 €










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