Veranstaltungsplan


Das Konzert mit Ulukbeg Palvanov fällt wegen der derzeitigen Coronabeschränkungen aus.

Kartenbestellung

Die Konzerthalle St Georg in Bad Freienwalde beginnt das Konzertjahr mit dem Berliner Pianisten Ulukbeg Palvanov am 17. Januar 2021 um 15 Uhr. Es werden die bekanntesten Sonaten von Ludwig van Beethoven am Karl-Förster-Flügel zu hören sein.  

Ulukbeg Palvanov wurde 1974 in Usbekistan geboren und begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Er besuchte zunächst die Spezialmusikschule in Taschkent und wechselte in weiterer Folge an das Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. 1997 setzte Ulugbek Palvanov seine Studien in Deutschland fort, wobei er zuerst bei Prof. Klaus Bässler und später bei Prof. Klaus Hellwig in Berlin studierte. Darüber hinaus erhält er wichtige künstlerische Impulse von Prof. Lev Naumov (Tschaikowsky-Konservatorium, Moskau).
Den Grundstein für seine inzwischen viel beachtete pianistische Karriere legte der Gewinn einer vielzahl von nationalen sowie internationalen Wettbewerben. So ist Ulugbek Palvanov unter anderem Gewinner bzw. erster Preisträger der International Piano Competition in Bishkek / Kyrgyzstan (1990), der City of Porto International Piano Competition in Portugal (1991), Ferruccio Busoni-Wettbewerbs in Bozen (1996), der Tbilisi International Piano Competition (1997), des Steinway-Wettbewerbs in Berlin (1998), des Robert Schumann-Wettbewerbs in Zwickau (2000), der Arthur Rubinstein International Piano Competition in Tel Aviv, Israel (2001), sowie des Arthur Schnabel-Klavierwettbewerbs der Berliner Universität der Künste (2003), um nur einige zu nennen.
Als Solist tritt Ulugbek Palvanov in ganz Europa, den USA sowie in Russland auf. Er spielte unter anderem mit dem Moscow Symphony Orchestra, dem Israel Philharmonic, dem Bozen Chamber Orchestra sowie dem georgischen Philharmonischen Orchester zusammen. Als viel gefragter Solist und Kammermusiker trat Ulugbek Palvanov unter anderem beim Newport Music Festival und van Cliburn Foundation in den USA, beim Kyoto Music Festival in Japan sowie in vielen namhaften Konzertsälen der Gegenwart auf. Zu seinen ausgewählten zukünftigen Projekten zählen Konzertauftritte in Berlin, Oslo, Hamburg und Austin.
Zwischen 2003 und 2005 war Ulugbek Palvanov als Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam (Institut für Musik und Musikpädagogik) tätig. 2009 wurde dem Pianisten der „Kulturpreis des Deutschen Johanniterordens“ für seine herausragenden Leistungen in der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Im Mai 2018 wurde Ulugbek Palvanov im Duo mit David Yonan (Violine) Preisträger einer Silbermedaille bei den Global Music Awards in den USA, Los Angeles: in den Kategorien „Ensemble und neue Komposition“ für die Liveaufnahme eines Werkes des italienisch-kanadischen Komponisten Sandro Fazzolari, Sonate Nr. 1 op. 5 und die Sonate Nr. 2 für Violine und Piano.
Seit 2014 ist er künstlerischer Leiter der konzertreihe Pianowerke. Palvanov lebt in Berlin.                                                   

Eintritt: 18,00 €

 

 

 




"Ach wie gut, dass niemand weiß..." kann wegen der geltenden Coronabeschränkungen nicht stattfinden.

Kartenbestellung
 

ES WAR EINMAL, ein Land, in dem Milch und Honig flossen. Es herrschte Wohlstand und Zuversicht.
Die Leipziger Pfeffermüller stellen sich am 31. Januar 2021 um 15 Uhr dabei die Frage:
WAS WIRD SEIN…?
Können Hänsel und Greta mit ihrem Elektromobil nach 27 km Volllastfahrt im Hambacher Forst ohne Plastik-Navi ein Baumhaus mit Schnellladestation finden? Kann „Tischlein deck dich“ verpackungsfrei, nachhaltig, antiallergen, vegane Trennkost servieren? Finden die „Best Ager-Bremer Stadtmusikanten“ noch eine bezahlbare WG im gentrifizierten Altstadtbezirk der Hansestadt?
Verträgt sich die Rannschmeiße eines schleimigen Lüstlings an eine freizeitgestresste, GKS (Goldene Kugelsyndrom) leitende Schönheit noch mit der #me too-Debatte? Ist Hans im Glück vielleicht bald derjenige, der durch mehrere Verbots-Eskalationen seinen Mercedes SUV gegen ein paar fair produzierte Trekkingsandalen eintauschen muss? Müssen Herr Fischer und seine Frau mit ihren Anträgen zu Energiewende, Klimaneutralität, Gendergerechtigkeit und Co2 freien Fußabdruck nicht konsequenterweise wieder zurück in den alten Pott?
Kann uns unser Bildungssystem das Gruseln lehren? Und ist mit der Widerspruchslösung zur Organspende Jens Spahn am Ende gar Gevatter Tod?
Finden die Leipziger auf alle Fragen eine Antwort!
„Ach wie gut, dass niemand weiß…“
Die Pfeffermühle erzählt Fake News – also Märchen.
Sie  malen ein freundliches Schwarz zu Ihrer hellen Freude!
In der Konzerthalle sind am Sonntag mit dabei die Pfeffermüller Elisabeth Sonntag, Burkhard Damrau, Detlef Nier und Marcus Ludwig.

                                      

Eintritt: 21,00 €

 

 

 

 




"Brautbriefe Zelle 92"

Kartenbestellung

Wie selbstverständlich benutzen wir heute die digitalen Medien, Beziehungen werden im Internet öffentlich gelebt und die Privatsphäre außer Acht gelassen. In den schrecklichen Wirren des zweiten Weltkrieges passiert eine außergewöhnliche Beziehung. Zwischen dem evangelischen Pfarrer Dietrich Bonhöffer und der jungen Maria von Wedemeyer entsteht ungeachtet der räumlicher Trennung im Laufe des zensierten Briefverkehrs, trotz der Unterschiede von Herkunft und Alter, eine zarte Liebe von verwandelnder Intensität.

Die Schauspielerin Maria von Bismarck und der Bad Freienwalder Dramaturg und Buchautor Professor Eberhard Görner gestalten eine szenische, wie dramatische Lesung über die „Brautbriefe Zelle 92“ in der Konzerthalle St. Georg. Musikalisch unterstützt werden sie an der Sauerorgel von Matthias Grünert, Kantor und Organist der Dresdner Frauenkirche.

Maria von Bismarck ist die Nichte von Maria von Wedemeyer. Die Beziehung zu ihrer Tante war in besonderer Weise geprägt von den Erfahrungen und Erlebnissen dieser Zeit. Maria von Bismarck ist Schauspielerin und führt Regie. Sie arbeitet als Business-Coach und trainiert Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Ihre große Leidenschaft ist die Theaterbühne, wobei sie auch in verschiedenen TV-Produktionen zu sehen ist.
Eberhard Görner ist Autor und Regisseur. Er war einer der Köpfe, die den „Polizeiruf 110“ ins Leben riefen. Aus seiner Feder stammt die erste filmische Aufarbeitung des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944. Die Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und der biographische Dokumentarfilm nehmen wichtige Plätze in seinem Schaffen ein.                                     
Matthias Grünert wurde als erster Kantor der Dresdner Frauenkirche berufen. Seitdem ist er künstlerisch verantwortlich für die Kirchenmusik der Dresdner Kirche. Grünert gründete den Chor und den Kammerchor der Frauenkirche, die beide zu einer festen Größe der Kulturlandschaft Mitteldeutschlands zählen. Er studierte Kirchenmusik, Gesang und Orgel an den Musikhochschulen Bayreuth und Lübeck, Er ist Preisträger diverser Orgelwettbewerbe, z.B. des Internationalen Wettbewerb für Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker 2000.

Eintritt: 20,00 €

 

 

 

 




"Die Welt und ich - 70 Jahre Emmerlich"

Kartenbestellung

Gunther Emmerlich und die Micha-Fuchs-Band

präsentieren:

„Die Welt und Ich – 70 Jahre Emmerlich“
Ein Event so bunt wie sein Leben: musikalisch – heiter – spannend.

Vieles aus seiner 50jährigen Karriere wurde wohl schon veröffentlicht, gesehen und gehört. Was jetzt noch fehlt, gibt es in seinem aktuellen Programm „Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich“.
„Ich setze mein kleines Leben ins Verhältnis zur großen Welt.“ Das Programm ist eine musikalische Zeitreise, pointiert, heiter, lakonisch mit witzigen Bezügen, Geschichten und Anekdoten zum eigenen Leben. Er präsentiert eine große Auswahl verschiedenster Musikstile wie Evergreens – Swing – Rock and Roll – Musicalhits – Chansons. Hits der Monkees, der Beatles, von Bill Haley, Elvis Presley sowie aus „My fair Lady“, „Der Bettelstudent“ und „Anatevka“ -  wunderbar begleitet von der Dresdner Michael-Fuchs-Band.

Ein fulminanter Abend mit dem wohl vielseitigsten Sänger Deutschlands.

Eintritt: 25,00 €

 

 

 

 

 




"Irish Folk"

Kartenbestellung

Robbie Doyle & Band
mit irischer Tanzformation

Eintritt: 19,00 €




"So wie ich"

Kartenbestellung

Die Konzerthalle Bad Freienwalde lädt am 29. März 2020 um 15 Uhr zu einer Konzertlesung mit der Jazzlegende Uschi Brüning ein.
"So wie ich“ – Uschi Brüning kommt in die Konzerthalle!

 Manfred Krug schwärmte für ihre Stimme, Ulrich Plenzdorf setzte ihr ein Denkmal in »Die neuen Leiden des jungen W.«. Nun erzählt Uschi Brüning, die große Jazz- und Soulsängerin, nicht zum ersten Mal in St. Georg, aber erstmals von ihrem Leben als Musikerin in der DDR. Sie erzählt von dem ständigen Vabanquespiel mit dem SED-Regime und warum sie dennoch nie die Ausreise in den Westen erwogen hat.
Schon von klein auf singt sie mit Begeisterung – zu Hause, auf der Straße, im Kinderheim, in der Schule. Mit dreizehn beschließt sie, als Sängerin berühmt zu werden. Ihre großen Vorbilder sind Caterina Valente und Ella Fitzgerald. An der Seite von Manfred Krug feiert die junge Uschi Brüning ihre ersten Bühnenerfolge. Sie gründet eine eigene Band, will sich als Frau in der Männerwelt des Jazz behaupten. Bald lernt sie den Saxophonisten Ernst-Ludwig Petrowsky kennen. Die beiden werden ein Paar und musikalische Partner, genießen als erfolgreiche Künstler manche Freiheiten: Jazz ist die geduldete Nische, in der sich auch Unangepasste und Regimekritiker relativ zwanglos zusammenfinden können.
»So wie ich« ist eine außergewöhnliche Reise in die ehemalige DDR und ihre Musikszene – und eine Liebeserklärung Uschi Brünings an den Mann ihres Lebens. Vor allem aber gibt das Buch Einblick in das ebenso bewegte wie bewegende Leben dieser hinreißenden Jazzsängerin.

Auf ihrer Leserreise wird Uschi Brüning von dem jungen aufstrebenden Pianisten Lukas Natschinski begleitet. Er unterstützt Uschi im musikalischen Teil am Klavier, denn ohne Gesang lässt das Publikum eine Uschi Brüning nicht von der Bühne.

Lukas Natschinski ist ein junger Musiker und Komponist. Er wurde 1995 in Berlin geboren. Mit 6 Jahren fing er mit dem Klavier spielen an und mit 9 Jahren kam die Gitarre dazu. Lukas Natschinski machte sein Abitur am Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach und war Jungstudent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und dem Jazzinstitut-Berlin.
2014 hat er im Bundeswettbewerb "Jugend Musiziert" den 1. Preis in der Kategorie "Gitarre Pop" gewonnen.
Er arbeitet mit einigen gestandenen Musikern zusammen, wie u.a. Ruth Hohmann und Uschi Brüning und saß 2016/2017 in der Jury des Landeswettbewerbs "Jugend Musiziert". Lukas Natschinski ist der jüngste Sohn von Gerd Natschinski, dem Film-, Musical- und Schlagerkomponisten der DDR.

Eintritt: 20,00 €

 

 

 




Handwerker-Männerchor

Kartenbestellung

"Ein musikalischer Frühlingsstrauß"
überreicht vom Handwerker-Männerchor Bad Freienwalde
Musikalische Leitung. Sabine Hellwig

Eintritt: 15,00 €




ABBA in St. Georg

Kartenbestellung

Mara White interretiert die schönsten Musicalmelodien von ABBA.

Songs im typischen Stil der Band, wie „Thank you for the music“, „Voulez Vouz“, „The name oft he game“. Auch deutschsprachige Titel aus dem Musical „Mamma Mia“ werden in der Konzerthalle erklingen. Schwelgen Sie am 19. April 2020 um 16 Uhr mit uns in Erinnerung an die großen Erfolge der schwedischen Popgruppe und erfahren sie einiges zur Entstehungsgeschichte der gespielten Songs.

MARA WHITE machte ihre erste Bühnenerfahrung bereits im Alter von 8 Jahren im Kinderchor der Deutschen Staatsoper Berlin. Stationen ihrer Ausbildung waren die Musikschule Berlin-Lichtenberg und die Abteilung Tanzmusik der Musikschule Berlin-Friedrichshain sowie das Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.

Praktische Erfahrungen sammelte Mara White in verschiedenen Bands und Orchestern im Raum Berlin, auch als singende Moderatorin und Studiomusikerin. Sie arbeitet heute u.a. in der Band „Hotline-Express“, der konzertanten Band „Between“, ist Soloflötistin bei besonderen Events und arbeitet als Dozentin für Querflöte, Keyboard und Gesang.

 

 

 




Das Orgelkonzert -

Kartenbestellung

"So sorry, i have stolen"

An der Sauer-Orgel: Joachim Thoms, Berlin

Eintritt: 18,00 €




"Musicalmelodien zum Muttertag"

Kartenbestellung

präsentiert vom

        Mandolinenorchester
            Bad Freienwalde

Musikalische Leitung: Heide Reiners

Eintritt: 15,00 €




Änderungen vorbehalten