Ausstellungen


Steffen Abramovski - "Vielfältigkeit des Lebens"

Am Mittwoch, den 20. Mai, lädt der Oberbarnimer Kulturverein zu seinem 373. Foyergespräch und Vernissage in das Foyer der Konzerthalle ein. Steffen Abramovski stellt dabei seine künstlerische Entwicklung, seine Arbeitsweise sowie die besondere Ausdruckskraft seiner Malerei und Lackmalerei vor.
Steffen Abramovski wurde 1967 in Wriezen geboren, wuchs an der Oder auf und lebt heute in Bad Freienwalde. Beruflich ist er vielen Menschen als Schornsteinfegermeister und Gebäudeenergieberater bekannt. Parallel dazu begleitet ihn die Kunst bereits seit seiner Kindheit. Besonders in seinen Jugendjahren entwickelte sich eine intensive Beschäftigung mit der Ölmalerei, der er sich bis heute mit großer Leidenschaft widmet.
Seine Werke zeigen vor allem Landschaften, Ortsansichten und Porträts. Inspiration findet der Künstler häufig in alltäglichen Situationen: bei Spaziergängen, während seiner beruflichen Tätigkeit oder in besonderen Momenten des Lebens. Skizzen, Fotografien und Erinnerungen bilden die Grundlage seiner Bildkompositionen.
Ein besonderer Schwerpunkt des Gesprächs wird auf der Technik und Wirkung seiner Lackmalerei liegen. Dabei verbindet Abramovski klassische Malerei mit glänzenden Oberflächen und einer besonderen Tiefenwirkung. Die Lackschichten verleihen den Bildern nicht nur eine intensive Farbbrillanz, sondern auch eine außergewöhnliche Atmosphäre zwischen Realismus und moderner Bildgestaltung.
Großen Wert legt der Künstler auf handwerkliche Qualität und Langlebigkeit seiner Arbeiten. Seine Gemälde entstehen mit hochwertigen Ölfarben auf Leinwand und entwickeln sich in einem oft wochenlangen Arbeitsprozess aus Grundierung, Vorzeichnung und mehreren Farbschichten. Ziel seiner Kunst sei es, „ein angenehmes, kompositorisch und farblich stimmiges Bild zu erschaffen“, das Freude und ein Erlebnis vermittelt.
                                                                            




Grosse Sommerausstellung "Nah am Wasser" Judith Merkushev

Zur diesjährigen großen Sommerausstellung im Saal der Konzerthalle werden großformatige Werke der Hobbymalerin Judith Merkushev zu sehen sein. Die Bilder können vom 15. Juli bis 16. August 2026 besichtigt werden.

Nah am Wasser
„Die Natur vermag es, uns zu überwältigen, ohne uns Gewalt anzutun. Hier begreifen wir, die Geräusche der Stille wahrzunehmen, und darin wahren Frieden zu erkennen.“

Flüchtige Momente, Blicke übers wandelbare Wasser, Spiegelungen und Schein - traumhafte Stimmungen zwischen Licht und Dunkelheit üben eine nie enden wollende Faszination aus. Der Zauber des Moments wird zum Motiv der Bilder.
Judith Merkushev, geboren in Berlin-Mitte, malt und zeichnet seit sie denken kann. Nach dem Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Slavistik in Dresden lebte und arbeitete sie von 2009-2018 in Süd- und Osteuropa. Seit 2018 wohnt sie im wasserreichen Südosten Berlins.

In der Konzerthalle in Bad Freienwalde sind ab 15.Juli 2026 Beobachtungen aus den Jahren 2020-2026 zu sehen. Die Bilder sind mit poetischen Gedanken kombiniert, auf farbig abgestimmten Stelen ausgestellt.

Zur Vernissage am 15. Juli 2026 um 16 Uhr gestaltet der Pianist Ulugbek Palvanov das Konzert mit dem Titel „Sonaten von Ludwig van Beethoven“ am Flügel.


                                                                         




Elke Knop

"TRAUM.ART.IG

Elke Knop arbeitet sehr experimentell und spontan zwischen Pastell und Neon.
Die Grundlagen dafür wurden seit 2014, ausgehend von Naturstudien mit Mitteln der klassischen Malerei, im Malkurs von Christine Hielscher / Gersdorf gelegt. Kurse beuchte sie Deutschlandweit, bei anderen Künstlern ergaben sich weitere Perspektiven und Möglichkeiten der bildlichen Darstellung. Dadurch ist es ihr möglich geworden,  Form und Konstruktion bis zu einem abstrakten, freien Bildkonstrukt aufzulösen. Dies geschieht mal in kleinen Formaten, aber auch in großen Arbeiten von bis zu 1.20 m.

                                                                                 




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