Der Oberbarnimer Kulturverein

Foyerausstellung "Tiere im Oderbruch"

6. 11. 2019 bis 05. 11. 2020

Renate Melz ist eine waschechte Oderbruchlerin, tief mit der Landschaft verwurzelt, in der sie bereits über sechs Jahrzehnte lebt. Schon in frühem Kindesalter weckt ihr Vater ihre  Liebe zur Natur, bringt ihr Pflanzen und Tiere näher, sensibilisiert sie für die Vielfalt der heimischen Gegend.
Als Erwachsene beginnt Renate Melz das was sie umgibt im Bild festzuhalten, erst als Malerin später im Foto. Die Kamera wird ihre ständige Begleiterin. Immer wieder sind es Tiere, die sie in den Fokus nimmt.
Mit unendlicher Geduld kann sie auf den “richtigen“ Moment warten, um auf den Auslöser zu drücken. Kraniche beim Liebestanz, Biber beim Spielen, Rehe auf der Flucht…, ihre Fotos spiegeln ein feines Gespür für besondere Situationen wider.
Renate Melz möchte mit ihren Bildern anregen, einfach die Augen offen zu halten. Oft staunen selbst Einheimische, was hier so alles kreucht und fleucht. Denn die Schönheit dieser unaufgeregten Oderbruchlandschaft erschließt sich manchmal erst nach dem zweiten Blick.
Es gibt nichts Schöneres für die Fotografin Renate Melz als in der Natur zu sein. Sie kann sich ganz auf sie einzulassen, weil sie sich dabei entspannen und beruhigen kann. Die Natur ist ein „Heiler für Leib und Seele“, davon ist Renate Melz fest überzeugt.